12 magische Mottos: Oktober


Auf den Spuren von Geschichte und Vergangenheit. So lautet das magische Motto das uns Paleica für den Oktober vorgegeben hat. Passenderweise ist der Oktober schon Geschichte bzw. Vergangenheit. Selten war eine Verspätung leichter zu verkraften…

Das Motto ansich hat bei mir zuerst die Gedanken an eine weit entfernte Zeit angesprochen. Burgen, Ritter usw. Und zumindest was die Burgen angeht, haben wir hier in der Gegend ne ganze Menge. Doch beim näheren betrachten ist mir aufgefallen, dass auch meine jüngere Vergangenheit einiges an Geschichte(n) hergibt.

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Im Endeffekt vergeht jeden Tag etwas. Jeden Tag wird Geschichte geschrieben die einen Tag später schon der Vergangenheit angehört. Für meine Tochter ist seit kurzem der Kindergarten Vergangenheit. Für meine Schwester wird ihre bisherige Wohnung bald Geschichte sein… Kleine Geschichten, unbedeutend für die Menscheit. Aber für die Betroffenen sind es meist große und wichtige Schritte…

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Und auch sonst enden Phasen, Episoden und Kapitel. Ehen werden geschieden, gesunde Menschen werden plötzlich krank, bedeutende Menschen werden zu sehr bedeutenden Menschen, alte Wege enden und manchmal scheinen sich neue aufzutun. Überall wird alles zur Geschichte und gehört der Vergangenheit an…

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Die Leser dieses Beitrags könnten sich jetzt auch fragen was denn genau die Bilder mit dem Motto zu tun haben. Dem könnte ich entgegenen, dass auch jedes Blatt (nachdem es vom Baum gefallen ist) irgendwann der Vergangenheit angehört. Oder das der Sommer 2016 inzwischen Geschichte ist… Wobei ich darauf gar nicht groß eingehen möchte. Die Stimmung auf den Bildern deckt sich mit dem, was ich empfinde wenn ich an die Vergangenheit denke. An die, die sich in meinem Umfeld abspielt(e).

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Wichtig für mich ist die Tatsache, dass die Bilder im vollem Bewusstsein für dieses Motto entstanden sind. Denn so seh ich dieses Projekt. Sich einfach mal treiben lassen, mit einer groben Vorgabe im Hinterkopf. Und schaun was dabei rauskommt…

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Und auch wenn ich in letzter Zeit öfter mal in Zeitdruck gekommen bin, ich möchte dieses Projekt nicht missen. Doch auch die magischen Mottos werden schon ganz bald der Vergangenheit angehören. Seit gestern gibt es die vorletzte Anregung von Paleica. Und auch diesmal werden wir danach zurückblicken und uns eingestehen, dass wir mal wieder einiges gelernt haben, über unsere Kameras, unser kreatives Zentrum im Gehirn und die Art und Weise wie wir Dinge anpacken…

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Ich für meinen Teil denke, es ist mal wieder Zeit der lieben Paleica ein herzliches Dankeschön auszusprechen. Für Ihre Zeit, Ihre Ideen und Ihre Freude am bloggen.

Und was die Vergangenheit und die Geschichte unseres Lebens angeht, spätestens morgen wissen wir wieder ein bisschen mehr darüber…

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56 Kommentare zu “12 magische Mottos: Oktober”

  1. GANZ, GANZ, GANZ WUNDERBAR!


    Dem Dank an Paleica schließe ich mich sehr gerne an.

    Ansonsten – deine Bilder und auch der Text dazu gefallen mir sehr gut und ich finde du hast es auf ganz magische Weise geschafft, das Thema damit zu verknüpfen! Wirklich sehr gelungen ❤

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  2. Richtig gut formuliert ! Den Text finde ich sehr ansprechend und gelungen. An viele Dinge denkt man gar nicht wenn man über die Vergangenheit spricht. Du hast genau den „Nagel auf den Kopf“ getroffen und die Fotos passen zum Teil genau auf das Thema. Hut ab !!!! Egal ob man der Vergangenheit nachtrauert oder auch nicht die Zukunft zeigt neue Wege und Richtungen. Man kann aus der Vergangenheit nur lernen ob nun negativ oder positive !!!

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  3. lieber markus, ich muss gestehen, das ist für mich der schönste und persönlichste beitrag hier seit langem. toll, wie du dich mit dem motto auseinandergesetzt und dich ihm gestellt hast und es zu DEINEM motto gemacht hast. gefällt mir sehr gut.
    und bitte gern. ich kann doch gar nicht anders, als projekte für die bloggerei zu planen 🙂 umso mehr freue ich mich über die doch sehr rege teilnahme und die immer wieder unglaublich tollen beiträge, die dazu rauskommen!

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    1. Oh WOW, das freut mich jetzt aber. Ich war ehrlich gesagt ziemlich unsicher was den Beitrag anging. Ich hab in der 5ten Klasse bei nem Aufsatz mal das Thema verfehlt, vielleicht sitzt mir das noch in den Knochen 😉 Ich freu mich aufs neue Jahr und auf ein (hoffentlich) neues Projekt 😉

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      1. ach markus, in der kunst gibt es keine themenverfehlung 😉 jedes thema ist ein teil von dir und wenn es das ist, was du mit dem thema verbindest, dann ist es für dich genau das richtige. wichtig ist, dass es von herzen kommt!

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      2. Genau das hat mich letztendlich dazu gebracht, den „veröffentlichen“-Knopf zu drücken. Es ist ja schließlich meine „Spielwiese“ 😉 Man kommt bei diesem ganzen geblogge immer wieder an den Punkt, an dem man denkt man muss massentauglich bleiben. Sich anpassen… Aber es wird besser, inzwischen bin ich ja auch fast schon ein „alter Hase“ ;-)))

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      3. oh wie sehr ich das kenne. ein thema, das mich grade wieder ganz besonders beschäftigt und zu dem grade wieder was in der pipeline liegt 😉 bitte nicht massentauglich werden, sondern markus bleiben 🙂

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      4. Aber nur wenn Du mir auch nen Gefallen tust und selbst nur die Wege gehst, die sich gut anfühlen (auch wenn ich daran keinen Zweifel hab) 😉 Wobei ich mir auch schon gedacht hab, ob Du unter die Magischen Mottos einen Strich machen könntest wenn es Dir zuviel wär. Schließlich haben Deine Leser inzwischen ne sehr hohe Erwartungshaltung an den Episodenfilm….

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      5. ich arbeite daran, glaub es mir. und im moment formiert sich in mir glaub ich einfach grad das eine oder andere wieder neu, das spiegelt sich auch im blog immer wider. mir sind grade bestimmte themen wichtig und die versuche ich, in den nächsten beiträgen zu verarbeiten und die kommen definitiv direkt von herzen.

        mein problem ist eher, dass ich einfach grade mit der gesamten online welt hadere und mein blog mittlerweile so ziemlich der einzige ort ist, an dem ich mich sozusagen noch wohl fühle. die magischen mottos werde ich ganz bestimmt nicht aufgeben. der monatsrhythmus geht ganz gut und eigentlich läuft das im großen und ganzen wie von selbst, da brauchst du dir keine sorgen machen 🙂 ich hab das glaube ich ganz gut im griff. wenn ich merke, dass es nicht mehr geht, dann ziehe ich die notbremse. im schlimmsten fall veröffentliche ich das thema und kann nicht mehr bei jedem einzelnen kommentieren. das wäre schade, aber immer noch ein notfallplan. im moment aber nicht unbedingt notwendig 😉

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      6. Allein die Tatsache, dass Du so schnell so sinnvoll antwortest, zeigt mir zu 100% das Du Dich selbst so gut reflektierst, da mach ich mir jetzt wirklich keine Sorgen mehr! Aber das kenn ich schon immer von Dir, man merkt an Deinen Beiträgen tatsächlich wie es Dir in dem Moment geht…

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      7. ja, das stimmt. dafür ist mein blog auch immer da gewesen. und daher ist er eben auch nicht massentauglich, weil meine befindlichkeit lässt sich nicht gut verkaufen 😉 und es ist auch das, was ich am bloggen an sich und anderen blogs mag und schätze.
        es ist wirklich grade eine schwierige zeit finde ich für die blogs, die wir führen und ich glaube, dass diese ganze „branche“ derzeit auf einem scheideweg steht, weil ich glaube, dass es beizeiten notwendig sein wird, dass sich kommerzielle und private blogs etwas mehr voneinander trennen und unabhängig voneinander ihren platz im netz werden finden müssen.

        ich wüsste nicht, was ich ohne den episodenfilm täte, weil es einfach der ort ist, an dem ich schreiben, reflektieren und mich sammeln kann. er ist ein bisschen ein seelenspiegel und mir deswegen eigentlich sehr heilig. morgen kommt zB ein beitrag, der mir sehr, sehr wichtig ist und in fetzen seit wochen und länger durch den kopf kreist. die worte scheinen langsam wieder aufzutauchen.

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      8. Das freut mich sehr und ich bin gespannt was da morgen von Dir kommt.
        Bei mir ist es ganz ähnlich, ich merke schon auch wie es sich bei mir entwickelt. Das Interesse an meinem Blog innerhalb der Bloggergemeinde lässt deutlich nach.
        Die Anfragen was Shootings angeht, die steigen ohne Ende. Das Motiv Mensch ist und bleibt wohl auch nicht massentauglich. Aber ganz ehrlich, 5 Kommentare/Leser weniger
        Und dafür ein Mensch vor der Kamera? Diesen Tausch werde ich immer eingehen 😉

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      9. ja es verändert scih grad viel. für das, was du machst, ist instagram und co natürlich super. mich kostet es viel zeit, aber es erfüllt mich nicht nur gar nicht, es macht mir mittlerweile kaum noch spaß. ich suche einfach grad meinen platz in dieser sehr „kommerzialisierten“ bloggerwelt. ich fühle mich tatsächlich wie ein methusalem, langsam und träge und aus einer anderen ära, haha.

        aber meine leser sind da und lesen und kommen wegen dem was ich mache. daher liegt auch hier wieder mein hauptfokus und alles andere läuft halt nebenher. oder nicht mehr. wie facebook.

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      10. Im Endeffekt geht es für mich darum, präsent zu bleiben, zumindest hier in meiner Gegend 😉
        Und Du darfst Dich gern als Mitglied im „Ältesten-Rat“ sehen, es gibt genug Neu-Blogger die Dich zum Vorbild haben. Genieß es 😉 Alles andere darf auch wirklich nebenherlaufen…

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  4. Regen auf Fensterscheiben finde ich immer ein sehr schönes Motiv. Aber ich mag vor allem das zweite Foto. Der Herbst ist einfach meine liebste Jahreszeit.
    Das letzte Foto ist aber auch toll. Wirkt wie aus einem amerikanischen Film…

    Dankeschön für deine lieben Worte zu dem Post. Ja, ich denke auch, dass viele solche Phasen und Dinge erleben und durchmachen. Es sprechen nur wenige darüber. Allerdings, wenn man offen damit umgeht was einem selbst passiert ist, merkt man wie sehr sich andere öffnen und erzählen. Ich empfinde das aktuell als sehr bereichernd. Das hilft auch irgendwie diese Zeit noch ein bisschen mehr los zu lassen.

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    1. Vielen Dank mal wieder für Deine Rückmeldung! Ich hab da auch an ne Ranch irgendwo in Texas gedacht, da klingelt es doch in den meisten Köpfen was die Verbindung mit amerikanischen TV angeht 😉
      Und was Deinen Post angeht, ich denke wir verstehen uns in der Hinsicht 😉 Nochmal Hut ab vor Deiner Offenheit!

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  5. Das ist wirklich sehr schön, Markus. Nicht das offensichtliche zu nehmen, sondern zu reflektieren und sich dem Thema persönlich zu stellen. Mir ging es da ja ähnlich 😉

    Kinder zeigen einem wie schnell die Zeit vergeht. Die Zeit der vielen Veränderungen und Einschnitte ist bei meiner Tochter vorbei, trotzdem ist sie so groß und teils schon ein bisschen erwachsen. Schön es zu erleben, ich bin so stolz

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  6. Erst mal, lieber Markus, möchte ich dir ein grooooßes Kompliment aussprechen: die Bilder sind für und durch das Motto von paleica entstanden und da merkt man, das ist einfach was anderes, als wenn man ein Motto liest und mal schaut „Was hab ich denn im Archiv dazu?“… auch legitim (hab ich ja jetzt bei meinem Einstieg auch gemacht;-), aber einfach anders… Mich sprechen die Fotos allein schon sehr an, da sie „sprechen“, aber mit deinem Text zusammen sind sie einfach fantastisch!
    Dann danke dir und paleica für den offenen Austausch hier über die Kommentare… Mir als Blogger-Neuling macht das etwas Sorge, dass die Zeit des Bloggens vorbei sein soll oder sich das persönliche Bloggen verändern soll… ich weiß noch gar nicht wie die Blogger-Welt ist und entdecke gerade so viele schöne Blogs über Fotografie von so vielen netten Menschen, dass ich total begeistert bin… Ich glaube, bevor ich meinen eigenen Blog gestartet habe, hätte ich nicht verstanden, warum man überhaupt bloggen sollte… seine Gedanken und Bilder öffentlich machen… Aber: ich bin froh, dass ich angefangen habe, um solche Blogger wie dich und Paleica zu treffen… zu erleben, dass es Menschen gibt, die sich öffnen, die ähnliche Interesse – zumindest was ihren Blog anbelangt – haben und von denen ich für mich echt viel lernen kann – bildgestalterisch, fotografisch, aber auch über die Blogger-Welt…
    Natürlich möchte jeder Blogger wahrscheinlich viele Follower und Kommentare haben und ich finde, paleica, du hast doch echt eine stattliche Anzahl zusammenbekommen – verdienterweise! Ich mache mir sowohl Gedanken darüber, wie mein Blog ist, welche Inhalte ich zeigen soll/ kann, wie er rüberkommen soll, wenn er ansprechen könnte (möchte ja Menschen ansprechen, mit denen ich evtl auch in einen interessanten Austausch komme…)… Aber ich merke auch, wie ich darüber nachdenke, wie ich mehr Follower bekommen könnte, wie ich mehr Leute ansprechen könnte – ist ja auch legitim, schließlich steckt man echt viel Zeit und Arbeit rein… (wobei ich mich da auch drum bemühe, nicht zu ergebnisorientiert zu denken, sondern einfach den Spaß zu genießen, den ich daran habe…) … Dabei überlege ich, ob meine Fotos von „Momenten“, „Stilleben“, „Natur“ o.ä. überhaupt ansprechend sind und ich überlege auch, wie ich an Menschen rankomme, die bereit sind, dass ihre Fotos auf meinem Blog veröffentlicht werden… Es ist eben eher ein „leiser“ Blog, aber alles andere würde eben auch nicht so gut zu mir passen… Durch eure Kommentare wird noch mal mehr deutlich, dass das Motiv Mensch einfach mit das Interessanteste ist… für mich auch… aber es sollte mich nicht davon abbringen, auch die Dinge zu veröffentlichen, die ich außerdem sehe, die mir in dem Moment irgend etwas bedeuten… seinen Weg gehen, nicht nur für „Klicks“, das ist auch wichtig in dieser dennoch Klick-Beherrschten Szene… Ich bin mir auch noch nicht sicher, inwiefern es „schlimm“ für mich wäre, kommerzielle Komponenten mit rein zu nehmen… ich habe da noch kein festes Statement und auch so was ist ja nichts in Stein Gemeißeltes, aber euer Dialog regt mich auf jeden Fall weiter zum Nachdenken an!
    Und: ich hoffe, ihr bleibt uns und mir noch lange in der Blogger-Szene erhalten!!!

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    1. WOW! Bin ein bisschen sprachlos 😉 Vielen Dank für Deine Worte, Deine gedanken und Deine Offenheit. Es ist und bleibt ein spannendes Thema. Aber vorneweg kann ich Dir eins sagen: Du musst Dir keine Sorgen machen was das bloggen und ein eventuelles Ende angeht. Das wird bleiben und auch Du wirst ein großer Teil davon werden. Nur nicht die Geduld verlieren, das dauert ein bisschen 😉 Mein Vater z.B. hat Anfang des Jahres mit dem bloggen begonnen. Er deckt ganz ähnliche Themen ab wie Du. Und auch er brauchte ein bisschen. Inzwischen ist er aber voll drin und hat immer noch Spaß. Mir geht es im Endeffekt ja auch eher darum, die Nicht-Blogger anzusprechen. Die, die potenzielle „Kunden“ sind. Und das klappt immer besser. Von daher werd ich mir hier auch treu bleiben. Und was Dich angeht, ich wünsche mir, dass Du ebenfalls dran bleibst. Und so weitermachst. Der Weg ist geebnet, musst ihn praktisch nur noch gehen 😉 Ich wünsch Dir ganz viel Erfolg dabei, ich bleib mit dran 😉

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  7. Die Bilder sind Bombe! So viele unterschiedliche Motive so toll abgelichtet, da zieh ich meinen Hut! Gerade im Herbst zeigt sich meiner Meinung nach die Vergänglichkeit und mit dieser tollen, leicht düsteren Stimmung auf deinen Bildern hätte man das nicht besser machen können.

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    1. Danke! Das bedeutet mir bei dem Beitrag ne Menge. Einfach weil ich zu Beginn nicht wirklich sicher war, ob er das wiederspiegelt was ich ausdrücken wollte… War ne blöde Situation, nach soviel positiven Rückmeldungen kann ich gar nicht anders als die Zweifel abzulegen ;-)))

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  8. ❤️wirklich wirklich wundervoll! Bin zutiefst beeindruckt und gerührt über deine Sicht und Auffassung, deine Dankbarkeit und die Art und Weise wie du das alles zum Ausdruck bringst und zu würdigen weist.
    Bin gerade ein bisschen sprachlos. Wirklich wunderschön! Die Fotos so treffend und unglaublich emotional. Danke für deinen Beitrag und dass Paleica diese ermöglicht hat. Ihr seid halt einfach toll!

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  9. Lieber Markus, das ist ein wirklich gelungener Beitrag mit sehr schönen, nachdenklichen Gedanken und stimmungsvollen Bildern. Ja, das kannst Du! Bleib am Ball, ich möchte mehr sehen!

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  10. 3 GB frei und schon erreicht? 🙂 Das kann dann nur an Deiner Bildergröße liegen… 240dpi, wozu? Du willst die doch nicht ins Netz drucken… 1-2MB (!!!) groß, wozu? Du willst die doch nicht ins Netz HÄNGEN… Also 72dpi, max. Kantenlänge von 1600 pix im Querformat und 1024 im Hochformat reicht völlig. Und vergiß nicht die Funktion „für Web speichern“. Sollst mal sehen, was Du dann plötzlich wieder für einen Platz hast… 😉

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  11. Komisch, auch ich entdecke mich in deinen sehr einfühlsamen Zeilen und Fotos wieder. Recht hast du, es muss ja nicht immer was ganz Besonderes sein, denn das Besondere liegt direkt vor unseren Füssen!
    Danke das du mich mitgenommen hast, auf deine ganz persönliche Art, deinen Spuren und Gedanken zu folgen!
    Liebe Grüße,
    Britta

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  12. Achso:
    Antwort zu deiner Frage. Man nehme einen Wechselrahmen, sprühe das Glas von Hinten mit Hochglanzlack ein. Eine 1 Euro Taschenlampe und dann nur im Dunkeln Fotografieren 😉
    Keine Zauberkunst, kein technisches , teures Know how.

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  13. Uff, ich bin tatsächlich erst jetzt dazu gekommen deinen Beitrag zu lesen. Ich bin ganz hin und weg. Einfach wegen der Gedankenspielerei, zu der Du mich gerade anregst. Alles wird Verganganheit. Das ist ja klar, aber auch nicht wirklich bewußt. Nicht immer, eher selten. Haut mich gerade um. Und damit schließe ich jetzt auch meinen Tag, sinne noch einmal über die Dinge, die heute so passiert sind und begebe mich in die Zukunft. PS: Tolle begleitende Bilder. Die Schafe, die blaue Tür, der Herbst, der überall erkennbar ist, die Minilagerhalle, … sehr schön und ganz Du.

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    1. Wow! Vielen Dank! Das berührt mich jetzt auch! Ich freue mich sehr wenn ich als eigentlich „Nicht-Texter“ Dich da ansprechen konnte. Ist halt auch ein Thema, das jeden betrifft… Und ja, bewusst wird es uns nur, wenn wir uns damit auseinandersetzen. Sollten wir alle vielleicht öfter machen…

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