Schlagwort-Archive: Gedanken

Musikmomente-Jahresprojekt: Juli – 10.000 miles

In der Fotografie geht es für viele darum, Momente festzuhalten. Momente kann man auf unterschiedlichste Art interpretieren und erleben. Manche Momente können aber auch Dinge erzählen. Oder Geschichten.  Über einen Menschen und über das Leben. Dann kann Fotografie mehr sein als nur Momente festhalten. Dann wird Fotografie im wahrsten Sinne lebendig und spürbar…

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Aller guten Dinge (sind vier)

Die Familie ist mit Sicherheit mit die wichtigste Institution des Lebens. Sie soll uns Rückhalt, Schutz, Liebe, Vertrauen, Kraft und vieles mehr geben. Das sind ganz schön hohe Ansprüche… Doch auch wenn es nicht immer einfach ist, letztendlich überwiegt das damit verbundene Glück in den allermeisten Fällen. So auch bei der Familie die ich vor kurzem vor meiner Kamera begrüßen durfte…

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12 magische Mottos: Juli

Diesmal hab ich es mit nur einem Tag Verspätung auch noch hinbekommen. Ein bisschen Toleranz muss sein… Vor allem bei dem aktuellen Motto das uns Paleica im Juli geschenkt hat: LIEBE. Das Wort schlechthin, schwer zu beschreiben und unglaublich vielsagend. Und eine standesgemäße Umsetzung kann auch schnell mal schiefgehen. Ich bleib mir jedoch treu und zeig hier keine Menschen die ich mit dem Wort ‚Liebe‘ verbinde. Eigentlich komisch wenn man bedenkt, dass es sich hier auf dem Blog zu 75% um Menschen dreht…

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Eine schwarze Serie oder ‚Film noir‘

Es ist ja immer gar nicht so einfach im Leben eines Teilzeit-Fotografen. Da macht es der Umstand auch nicht leichter, dass man anhand der Bilder dann auch noch einen Beitrag auf dem Blog veröffentlichen will. Was schreibt man noch nach unzähligen Beiträgen auf denen hübsche, junge Mädels zu sehen sind? Wird das nicht auch irgendwann mal langweilig…?

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Melancholie & Tristesse

Ich war mit dem unglaublich talentierten Schreiber und Autor Jim in Frankfurt. Einfach weil wir uns das schon lange vorgenommen haben. Und wir haben uns auch ein paar Gedanken gemacht, was genau wir in Frankfurt erleben wollen. Nichts spektakuläres. Eher entspannt und ohne Ziel. Das war das Ergebnis unserer Überlegungen. Und dann kamen irgendwie die  Worte Melancholie und Tristesse hinzu…

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Musikmomente-Jahresprojekt: Juni – You

Eigentlich fühle ich mich leicht. Hab meine Kamera dabei, die neue Jeansjacke an, das schwarze Shirt, die schwarze Hose. Grau in schwarz und Schwarz ist überall in dieser Stadt, an jeder Wand, zwischen allen Räumen, an jeder Ecke…

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Where princes rule the world

“Destruktive Kunst” und “Frühlingsrandale”. Ein wunderbarer Bloggerkollege schrieb mir u.a. diese beiden Worte erst gestern in ein Kommentarfeld. Ausschlaggebend waren ein paar Gedanken und Fotos. Wie so oft… Es geht aber auch gar nicht wirklich um den Zusammenhang dieser Worte und die Verbindung zu meiner Person. Vielmehr ist es eine Tendenz mit der ich momentan ganz wunderbar leben kann…

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