Schlagwort-Archive: Licht

Ich bin kein Reise-Blog (2)

Es gibt diesen Moment wenn man sich langsam aber sicher Richtung Süden bewegt. Der Moment in dem zum erstem Mal diese dunklen Schatten am Horizont auftauchen und man nicht wirklich sagen kann ob es sich um aufziehende Regenwolken oder um Berge handelt. Und irgendwann ist man sich dann sicher. Egal ob im Allgäu oder nochmal etwas weiter südlich, in unserem Fall in Südtirol…

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Lieber Körper,…

Vor ein paar Jahren habe ich dir einen Brief geschrieben. Darüber wie sehr ich dich verachtete und wie sehr ich deine Makel hasste. Ich konnte nicht damit umgehen wie ich dich in den Jahren geformt hatte. Die Dinge die ich hasste ertrug ich kaum und fühlte mich fremd in dir. Und trotzdem versprach ich dich zu ehren. Aber du durftest keine Ansprüche haben, denn ich wusste ja nicht ob ich es konnte.

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Das waren noch Zeiten…

Gaukler, Zauberer, Artisten, Feen,  voll uniformierte Ritter und so manch andere kuriose Persönlichkeiten tummelten sich in letzter Zeit deutlich häufiger als sonst hier im Stuttgarter Raum und versetzten den Ein oder Anderen in eine Zeit, die eigentlich längst vergangen ist… Das Göppinger Stauferspektakel und der Stuttgarter Jahrhundertmarkt sind seit längerem ein fester Bestandteil unseres Terminkalenders und so war es nun höchste Zeit, all die Menschen die uns so genial unterhalten haben, auch mal vor die große Kamera zu bekommen…

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De sympathieke buur

Unser lieber Nachbar im Nordwesten wollte mal wieder besucht werden. Und das aus mehreren Gründen. Mr. Point Blank wohnt nämlich ganz zufällig auf dem Weg dorthin. Und HBO war so nett und hat zusätzlich Oberhausen als Heimat für deren aktuelle Game of Thrones Ausstellung auserkohren. Mehr Gründe braucht es nicht um ins Auto zu steigen…

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Von Wurzeln und Flügeln…

Familie ist und bleibt das höchste Gut… Und auch wenn sich die Wege innerhalb einer Familie immer mal wieder trennen, was bleibt ist die Verbundenheit zueinander. Die Wurzeln des einen Baumes der das Leben lebenswert macht. Und selbst wenn Familienmitglieder mal ausfliegen, es besteht immer wieder die Möglichkeit auch zurückzukehren…

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Beseelt sein…

Dieses wunderbare und viel zu selten verwendete Wort war das Feedback auf das folgende Shooting, dass mir am meisten in Erinnerung geblieben ist. Nicht nur weil es von der Mutter der beiden Hauptdarsteller eines erneut wundervollen Shooting gekommen ist, sondern vor allem auch deshalb weil so viel in dem Wort drinsteckt…

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The mirror of the soul

In letzter Zeit ergeben sich mir immer wieder Möglichkeiten, Menschen anzusprechen und sie darum zu bitten, sich vor meine Kamera zu stellen. Die Hemmschwelle dies einfach so zu tun wird geringer. Das liegt zum Einen an den überaus positiven Erfahrungen die ich gemacht hab, zum Anderen wohl auch daran, dass ich mir inzwischen zutraue, auf Unbekanntes und Neues aus fotografischer Sicht auch schnell zu reagieren…

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Wegbegleiter und Glücksgefühle

Ich beginne diesen Beitrag mal wieder mit einer kleiner Begriffserklärung aus wikipedia. Heute geht es um das Thema Arbeit: „…ist im Sinne der Betriebswirtschaftslehre jede plan- und zweckmäßige Betätigung einer Arbeitsperson in körperlicher und geistiger Form, die dazu dient, Güter oder Dienstleistungen zu produzieren…“. Um den Kreis zu schließen kommt nach der Arbeit ja meistens auch das Vergnügen bzw. der Grund warum wir arbeiten: Das liebe Geld…

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Soak up the sun

Die Sonne aufsaugen… Das geht aus fotografischer Sicht am besten mit 2 jungen, sich liebenden Menschen, einer Location die ganz viel Platz und einen tollen Ausblick bietet und eben mit der Sonne. Und zwar genau dann, wenn sie gerade untergeht. Das erspart unschöne Schatten und bietet Gegenlichtaufnahmen und angenehme Temperaturen.  Gut das wir am Rande der Schwäbischen Alb so viele wunderschöne Locations zu bieten haben…

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„I mog di“ oder „ich liebe Dich“

Wenn man diesem Internet glauben darf, gibt es im bayrischen Wortschatz den Ausspruch „Ich liebe Dich“ nicht so wirklich… Ich zitiere: „-I liab di- is a grambf und kein bayer würde das je so sagen. -I mog di- triffts da schon eher. Wir sind halt da ned so gefühlsduselig“… Soviel dazu. Der Grund für diese ungewöhnliche Einleitung ist allerdings ein tatsächlich sehr gefühlsduseliger: die Hochzeit von Andrea und Christian.

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