Schlagwort-Archive: Fotografie

Einzeln sind wir Worte, zusammen ein Gedicht

Der Titel für diesen Beitrag ist mir vor einiger Zeit im Internet begegnet. Er stammt von einem gewissen Georg Bydlinski, ein österreichischer Schriftsteller. Ich finde diesen Spruch für eine Hochzeit extrem passend und auch nicht kitschig. Worte können leer und bedeutungslos umherirren, ein Gedicht macht Sinn und kann wunderschön sein. Selbst für einen Anti-Poeten wie mich…

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Lisa is (more than) a friend of mine…

Der erste Teil des Shootings mit Lisa & Lisa wurde ja ganz ungeplant der Beitrag für den Musikmoment im September. Doch wir haben noch mehr zustande gebracht. So ergiebig waren die Aufnahmen aus unserem Shooting im LKW/Wald/Lostplace/Steinbruch. Das Schöne daran war die Tatsache, dass alle Locations nur ein Meter auseinander liegen. Dementsprechend effektiv waren meine Kamera, die Mädels und ich…

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Die kleinen Füße die Spuren hinterlassen…

Trotz einigen Familienshootings in der Vergangenheit hab ich immer wieder großen Respekt vor solchen Aufgaben. Eine detaillierte Planung wird vor allem dann unmöglich wenn Kinder mit von der Partie sind. Ein Glück das ich so gut wie kein Shooting im Voraus plane. So bin ich immer auf alles gefasst…

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A place to be: Berlin – quotes, shadows & contrasts

Es gibt Bilder zu denen mir kein Text einfallen will. Ganz bewusst. Daher werde ich diesen Berlin-Beitrag mit ein paar Zitaten schmücken. Worte über diese Stadt die mir an diesem einen Tag irgendwie ans Herz gewachsen ist. Es ist noch keine innige Liebe aber zumindest mal ein kleiner Anfang…

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Musikmomente-Jahresprojekt: September – Civilian

Was macht man wenn man eine Location gefunden hat, die einen sehr beeindruckt hat. Nutzt man diese dann öfters? Auch wenn sich dann die Fotos in den Beiträge ähneln und derselbe Ort zwei völlig unterschiedliche Shootings repräsentiert? Kommt dann trotzdem eine andere Stimmung auf? Keine Ahnung, ich konnte aber nicht anders und musste zuschlagen. Zweimal. Und passend dazu gibt es den Lieblingssong des Monats September…

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A place to be: Berlin – black & white

„…wenn ein Mensch alles schwarz-weiß sieht, gibt es für ihn zum Beispiel nur „das Gute“ und „das Böse“…“ Diesen Satz hab ich bei Wikipedia unter dem Stichwort schwarz-weiß gefunden. In diesem Teil der Berlinreihe geht es um schwarz-weiß-Aufnahmen. Aber auch um die Frage ob sich diese Farbkombination nur auf die Bildbearbeitung oder doch auch auf die Persönlichkeit auswirkt. Und wo könnte man sich diese Frage besser stellen, als in Berlin…

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A place to be: Berlin – tourism & classics

Ab heute startet eine mehrteilige Beitragsreihe über unsere Hauptstadt Berlin. Zusammen mit Manni ging es früh morgens los. Der Flieger setze uns dann ca. 22h später auch wieder in Stuttgart ab. Dazwischen lagen viele Kilometer Fussweg (knapp 20), eine echte Berliner Currywurst, unzählige Kamera-Auslösungen und so ziemlich alle Highlights die Berlin (auf den ersten Blick) zu bieten hat…

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Just the way you are

Was ursprünglich mal mit einer Anfrage für ein paar Bewerbungsbilder angefangen hatte, entwickelte sich letztendlich wieder zu einem weiteren Highlight und machte einmal mehr klar, warum mich die Menschenfotografie so sehr reizt. Es hat ein kleines bisschen Überredungskunst gebraucht um die wunderbare Angie davon zu überzeugen, dass jeder Mensch einzigartig und fotogen ist. Gut das sie sich darauf eingelassen hat…

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A place to be: Serfaus-Fiss-Ladis

Jedes Jahr aufs Neue stellt man sich die eine Frage: Wohin soll es in den wohlverdienten Urlaub gehen…? Flugzeug, Auto, Camping, Hotel, Roadtrip? Jede Art zu verreisen hat seine Vor- und Nachteile. Und man muss die aktuellen Lebensumstände dabei berücksichtigen…

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This used to be my playground

Elena und Teile Ihrer Familie waren ja jetzt schon des Öfteren in diverse Shootings verwickelt. Jetzt hatte ich die Möglichkeit, ein großes Stück Familiengeschichte und Tradition kennenzulernen. Und so bot sich mir die Möglichkeit, Elena im Rahmen eines Auftrags für das Familienunternehmen in eher ungewohnter Umgebung zu fotografieren.

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