Do animals cry?


Die Sache mit den Zoos und Tierparks… Was für Kinder das größte ist, kann, wenn man es realistisch betrachtet, in 2 ganz unterschiedliche Richtungen positiv und negativ gesehen werden. Grund für diesen Beitrag und die Überlegungen dahinter war ein Besuch im Karlsruher Zoo…

Da sitzen sie also, die Schnee-Eulen in Ihren 20 Quadratmeter-Käfigen, die Eisbären in ihrem hübsch gestalteten Gehege, die Löwen denen eingetrichtert wird das Sie jeden Tag um 15:00 Uhr essen bekommen und gefälligst mit Blick zum Publikum ihr Stück Fleisch möglichst spektakulär vernichten sollten, die Robben die den ganzen Tag in ihrem Pool im Kreis schwimmen… Die Liste könnte unendlich vorgeführt werden.

Aber ist das jetzt alles gut oder schlecht. Ich will hier gar keine Meinung vertreten, vielleicht geht es nur darum, sich mal wieder in die Tierchen Lebewesen einzufühlen. Die Bilder die an diesem Nachmittag entstanden sind, sollten eigentlich beide Seiten zeigen, die guten und die schlechten. Denn es gibt sicherlich auch zufriedene Tiere, kranke, schwache, vom Aussterben bedrohte. Und wenn so gewisse Arten erhalten werden können, haben wir zumindest auch einen positiven Ansatz…

Passend dazu (war mir sofort im Kopf) ein Song der Band Sea + Air (ganz nebenbei sehr empfehlenswert)…

„Do animals cry?
I’ve never seen one with sadness in his face“

„Do animals cry?
I’ve never seen one who was tired of life“

„Do animals cry?
I’ve never seen one with tears in his eyes“

Ob Zoo oder Tierpark, letztendlich muss jeder selbst entscheiden wie er/sie dazu steht. Allerdings wird es immer Menschen geben, die sich an den Wochenenden durch die Schlangen vor den Kassen quälen, die den Kindern die Plätze in der ersten Reihe bei der Fütterung streitig machen und verbotenerweise gegen Scheiben klopfen. Die Faszination lebt weiter, daran haben schon drastischere Einblicke in den Umgang mit Tieren  nichts geändert…

47 Kommentare zu “Do animals cry?”

  1. lieber markus, das ist eine wunderschöne serie von wirklich tollen momentaufnahmen. ich verstehe deinen kritischen blick darauf sehr gut und mir geht es wie dir. traurigerweise braucht es diese stätten um gewisse arten weiter erhalten zu können – und vielleicht können sie ein klein wenig zum bewusstsein beitragen, was wir für einen sensiblen und wertvollen kosmos haben, den es zu erhalten gilt. ich hoffe das beste und ich weiß, dass zumindest unser tiergarten schönbrunn sehr aktiv und viel auf diesem gebiet tut, das macht es ein wenig positiver.

    Gefällt mir

    1. Ich danke Dir. Ich denke mir immer das doch jeder ein gewisses Maß an Mitleid und Kritik aufbringen sollte. Aber im Gegenteil, das Erlebnis bei der Löwenfütterung war einmalig. Da wurden sogar Kinder weggestoßen um das Tier auch wirklich lebensgroß auf die Kamera zu bekommen. Durch ne fette und schmutzige Glasscheibe. Traurig echt…

      Gefällt mir

  2. Ich versteh dich gut… ich war vor ein paar Jahren mit meiner Familie im Zoo in San Diego und bin seitdem noch kritischer. Meine Schwester wollte da unbedingt hin; mir tun ja leider die Tiere immer recht leid. In San Diego hatten die dann aber zum Teil wirklich gigantische Gehege! Da wiederum sehe ich manche kleine Zoos noch kritischer… schwierige Sache, da einige Arten ohne Aufzucht in Zoos ja auch gar nicht mehr überleben könnten…

    Dankeschön!
    Die Fotos sind teils/teils entstanden. Die quadratischen auf jeden Fall mit dem Handy, die hochformatigen auch, aber die im Querformat mit meiner Kamera. Bearbeitet wurden sie aber alle nur mit dem Handy. 😉

    Gefällt mir

  3. Die Bilder sind sehr schön, mit einem Hauch von Melancholie, was sicher an deinen offenen Worte dazu liegt. Vor allem bei den schwarzweiß Bildern muss ich an das Gedicht “ Der Panther“ von Rilke denken:

    Sein Blick ist vom Vorübergehn der Stäbe
    So müd geworden, das er nichts mehr hält.
    Ihm ist als ob es tausend Stäbe gäbe
    und hinter tausend Stäben keine Welt.

    Der weiche Gang geschmeidig starker Schritte,
    der sich im allerkleinsten Kreise dreht,
    ist wie ein Tanz von Kraft um eine Mitte,
    in der betäubt ein großer Wille steht.

    Nur manchmal schiebt der Vorhang der Pupille
    sich lautlos auf -. Dann geht ein Bild hinein,
    geht durch der Glieder angespannte Stille-
    und hört im Herzen auf zu sein.

    Gefällt 1 Person

  4. ein wirklich sehr sehr guter Beitrag über das Thema „Tierpark“ ! Kein Zoo der Welt kann aber die realen Lebensräume der Tiere ermöglichen und deshalb wird es immer eine Art „Gefangenschaft“ geben. Die Frage stellt sich ob man generell auf diese Parks verzichtet ! Ich möchte keine Antwort darauf geben und man sollte sich mal mit Menschen unterhalten die in Tierparks ect. beschäftigt sind. Als Zuschauer oder Besucher verstehe ich die Zweifel an diesen Einrichtungen und mir geht es bei einem Besuch genauso. Großwildkatzen laufen am Käfig entlang und sind gar nicht mehr in der Lage einen wahrzunehmen ! Auf die Fotos brauche ich nicht näher eingehen denn die sind wie immer sehr schön anzusehen. Persönlich gefallen mir die Unterwasserfotografien !

    Gefällt mir

    1. Ich glaube auf die Tierparks wird man nie verzichten weil es immer noch genug menschen gibt, die sich an sowas belustigen. Ich bin da eher für weniger Tiere aber mehr Platz. Das hätte zwar auch nicht ganz was von freier Wildnis, aber vielleicht würden dann wenigstens die Raubkatzen wieder andere Wege finden als den ewigen Kreis… Allein wenn ich an den Göppinger Tierpark denke wird mir da ganz anders zumute. Aber die Wilhelma hat ja regelmäßig Parkplatzprobleme und daran wird sich auch nichts ändern…

      Gefällt mir

      1. Denke ich auch das es Tierparks immer geben wird. Wir wissen auch nicht welche Tierarten welchen Freiheitsdrang haben oder Räume benötigen. Beispiel : Eine Schlange hat einen Glaskasten von 1 m auf 50 cm ect. Braucht die mehr ? kann nich nicht beantworten ! Grass finde ich aber z.B. einen Adler in einem Käfig der eigentlich gar nicht fliegen kann und in den Alpen hat der unendlich Freiraum ! Wie gesagt da sind wir alle keine Fachleute !

        Gefällt mir

      2. Das seh ich genauso. Selbst bei Pinguinen oder Robben bin ich mir da nicht so sicher. Ein Adler, eine Eule, ein Krokodil oder eine Raubkatze gehört aber definitiv nicht so eingezwängt in einen Käfig. Aber immer noch besser als jeder Zirkus dieser Welt…

        Gefällt 1 Person

  5. Ich war als Kind sehr gerne im Zoo. Inzwischen nicht mehr. Deine Fotos sind aber wirklich gut und eindrucksvoll. Die Bearbeitung drückt eine sehr düstere und melancholische Stimmung aus – so wie sich einige Tiere auch durchaus im Zoo fühlen dürften.

    Gefällt mir

      1. Ich glaube, die Tiere werden ganz tief innen (instinktiv?) spüren, dass an/in ihrem Leben etwas falsch ist. Und ich glaube, wir unterschätzen Tiere und das rächt sich (irgendwann). Nein, eine echte oder einfache Lösung gibt es leider nicht. 😕

        Gefällt mir

  6. ich habe da irgendwie auch eine ganz ambivalente Beziehung zu Zoos und rette mich immer in die Aussage, dass es viel dazu beiträgt ein Bewusstsein den Tieren und Arten gegenüber zu fühlen und zu entwickeln.
    Durch deine tollen Bilder wird so etwas natürlich auch weitergetragen, wobei ich das Gefühl habe, dass du versucht hast die Tiere eben nicht zu vermenschlichen und die reine Ästhetik in den Vordergrund stellst. Bei den Erdmännchen ist das natürlich schwierig, da glaube ich dort immer sehr schnell süße, menschliche Assoziationen mitschwingen. Schön auch wieder die Vielfalt der Stile in deiner Serie. Macht echt tierisch Spaß zu gucken. 🙂

    Gefällt mir

    1. Oh ja, die Erdmännchen passen nicht wirklich zum Rest, wobei ich an denen nie vorbeikomme 😉 Und ja, Du hast schon recht, mir fällt es deutlich leichter die Tiere eben nicht nur ästhetisch darzustellen. Denn es gibt genug Momente in denen ich das Gefühl habe, sie sind nicht glücklich in ihrer Rolle. Aber das werden wir wohl nie erfahren…

      Gefällt mir

      1. Sorry, wollte nicht großkotzen. 😀 …hatte nur die Tage überlegt, ob ich dieses Gedankenexperiment, was da zugrunde liegt, für ein Beschreibung von ‚Street‘ Fotografie nutzen kann… …einfach nur unter dem Aspekt, dass man, wenn man nah an Menschen rangeht, die Situation auch beeinflusst… …man verändert durch seinen Eingriff also was und hat kein Original mehr… …habe mir deshalb ‚Schödingers Katze‘ nochmal gegooglet… …ich glaube der alte Heisenberg (also Walter Whites Alter-Ego) wäre da mit seiner Unschärfetheorie besser gewesen… …aber manchmal schweife ich auch einfach ab und will sabbeln.. 😉 ;D

        Gefällt mir

  7. Zoos sind so ne Sache! Sie sind toll, weil so jeder die Möglichkeit hat „wilde“ Tiere aus nächster Nähe zu sehen, aber die Gehege haben trotz des Versuchs selten was mit dem eigentlichen Lebensraum der Tiere zu tun. Ich denke den Tieren in den Deutschen Zoos geht es aber noch einigermaßen gut, was in manch anderen Ländern bestimmt nicht der Fall ist, weil man da halt auch gut Geld mit verdienen kann. Der Besuch hat sich trotzdem gelohnt, weil die Bilder super sind! Mir gefallen vor allem die Ausschnitte total gut, ganz andere Tierbilder als man sie erwartet und das gefällt mir sehr!

    Gefällt mir

    1. „ganz anders als erwartet“… Das gefällt mir mal wieder 😉 Ist ein schwieriges Thema. Wobei Du natürlich recht hast, dass die Bedingungen in D noch einigermaßen akzeptabel sind. Wobei wir auch da nicht wirklich sehen was hinter den Kulissen abgeht. Letztendlich sind mir aus fotografischer Sicht aber die Menschen schon lieber 😉

      Gefällt 1 Person

  8. Ich denke, in den letzten Jahren hat sich doch eine ganze Menge getan in Sachen artgerechterer Haltung von Tieren in Zoos. Der Leipziger Zoo ist da sicherlich ein gutes Beispiel und sehr zu empfehlen…;-).

    Deine Bilder finde ich ganz wunderbar…ich mag deinen fotografischen Blick…deine Bildsprache.

    Gefällt mir

    1. Danke Dir Lotta! Ich denke auch das sich da (endlich) was bewegt in der Hinsicht. Wobei ich schon sagen muss das ich jetzt nicht unbedingt einen Löwen in nem Glaskäfig sehen muss. Aber gut, jeder wie er/sie möchte 😉 Hab auch schon viel gutes vom Leipziger Zoo gehört…

      Gefällt mir

  9. Hallo Markus, das sind schöne Bilder zu einem schwierigen Thema. Mir geht es da ähnlich wie dir. Ich gehe ungern in den Zoo. Wenn wir mal im Frankfurter Zoo sind gehe ich gerne ins Reptilienhaus. Bestaune die Wasserschildkröten und Pinguine. Die grasgünen Frösche und die Ameisenstrasse. Für meine Töchter ist es natürlich eine Möglichkeit „wilde“ Tiere zu entdecken und eine Gefühl für sie zu bekommen. Eine abstrakte Vorstellung von einem Lebewesen wird konkret. Nichtsdestotrotz mache ich nicht gerne Bilder von Zootieren. Oft zeigen sie eine gedrückte Stimmung, die ich ihnen vielleicht unbewusst gegeben habe.

    Aber deine Bilder zeigen, dass das nicht sein muss! Vor allem die Seehundschnauze mag ich sehr. Und so werde ich es beim nächsten Zoobesuch nochmal versuchen. Deine Bilder im Hinterkopf. 🙂

    Gefällt mir

    1. Ich versteh das total! Gerade für Kinder ist ja wirklich die einzige Möglichkeit mal ein wildes Tier „live“ zu sehen. Klar, Safari in Kenia geht auch, aber auch da gibt es bezogen auf den Tierschutz sicher auch Nachlässigkeiten… So wirklich optimal ist das alles nicht. Wichtig ist was hinter den Kulissen abgeht. Und auch da können wir nur hoffen… Danke für Dein Lob, ich hab das echt bewusst versucht nicht die typischen Zoo-Bildchen zu machen…

      Gefällt mir

  10. Huhu Markus,
    wunderbare Fotos!
    Es ist nicht ganz einfach, keine typischen Zoo-Fotos zu machen,
    aber auch hier ist es dir mit Bravur gelungen!
    Ich habe zur Zeit immer viele Tränen in den Augen, sowie neulich nachts… Da wurde in den Narichten gezeigt, wie irgendwelche Wilderer in einem Zoo in Frankreich ein Nashorn getötet haben mit drei Kopfschüssen erlegrten. Nachdem sie das Tier erschossen haben, trennten sie ihm das Horn mit einer Kettensäge ab. Besonders in Asien wird das zu Höchstpreisen verkauft. Am nächsten Tag war es nicht in den Medien…. (Wohl weisslich? Damit nicht noch mehr Spinner auf die Idee kommen).
    Oder der kleine Pinguin, den sie dann ein paar Tage später verstümmelt aufgefunden haben…
    So viele Tiere sind vom Ausssterben bedroht und auch wenn ich Zoo_Tierhaltung nicht unbedingt mag, sind es aber dennoch die letzten Chancen um sie für uns zu erhalten….

    Dein Post mag ich………………….
    Nur schade das ich auch ab und an mal *Blümchenfotos* mag*… zwinker zu dir

    Habs fein und liebe Grüße,
    Britta

    Gefällt mir

    1. Oh wie recht Du hast liebe Britta… Ich hab das mit dem Nashorn auch mitbekommen (jetzt sägen die Tierpfleger die Hörner schon im Voraus ab um so etwas zu vermeiden – unfassbar). Und auch die Geschichte mit dem Pinguin. Wie krank diese Welt teilweise ist… Und das zieht sich durch im Umgang mit Natur, Mensch und Tier. Da kann man schon mal Tränen vergießen… Und ja, ab und an sollten dann auch mal wieder Blümchenfotos folgen. Ich werds auf dem Schirm behalten, auch Dir zuliebe 😉 Schöne Restwoche Dir!

      Gefällt mir

  11. Coole Bilder! 🙂 Ich bin gar nicht so ein Tierfreund und gerate nur in Zoos, weil der Nachwuchs so scharf darauf ist. Mittlerweile hab ich mich selbst aber auch schon dabei ertappt, Tiere zu fotografieren, wie du sicher weißt. 😉 Selbst wenn sie in Glaskästen stehen.
    Deine Bilder gefallen mir farblich sehr gut, typisch kuhnographisch etwas düster kommen sie sehr gut rüber.
    Ich denke, wir interpretieren in diesem Bereich extrem viel aus unserer Sichtweise in die Viecher hinein. Respekt vor dem anderen (wie in jeder Lebenslage) könnte dazu beitragen, den Wert zu ermessen und zu schützen. Und manchmal vllt. auch dazu beitragen, auf die Ansicht (und Ausstellung) eines Exemplars zu verzichten. Leider hat sich die Angelegenheit ja so verkommerzialisiert, da lässt sich alles in die gewollte Richtung rechtfertigen. Großes Thema.
    Tolle Bilder, wertschätzend wird hier die Schönheit des Anderen eingefangen.

    Gefällt mir

    1. Dein Schlußsatz hat mich sehr stolz gemacht. Wertschätzung ist hier echt ein großes Thema. Bezogen auf die Tiere, aber auch auf die Menschheit ansich – und ja, ab jetzt würde diese Diskussion sämtliche Rahmen sprengen… Du sprichst mir aus der Seele was Deine Worte angeht. Wir drehen uns im Endeffekt im Kreis. Weil wir nichts ändern können. Aber das ist so und damit muss man leben. Deshalb finde ich es auch gut, wenn man ab und zu nur minimla drauf aufmerksam macht. So gelangen die Gedanken zurück in ein paar Köpfe… Wenn das gelingt hab ich alles erreicht, was ich wollte 😉 Vielen dank für Deine Rückmeldung (und jetzt schau ich mir Deinen letzten Beitrag an, war einfach zu viel los in letzter Zeit) 😉

      Gefällt mir

  12. Mich begleitet der Besuch eines Zoos meist eine etwas melancholische Stimmung, grundsätzlich tun mir die Tiere dort leid, doch andererseits haben sie es auch nicht schlecht. Sie werden umsorgt und lieb behandelt, auch wenn sie dem Menschen in gewisser Weise „vorgesetzt“ werden. Tiere sind bewundernswerte Geschöpfe- ja, daran lässt sich nichts rütteln. Deine Aufnahmen zum Thema sind wirklich wundervoll berührend. Da möcht ich diese schönen Geschöpfe gleich in die Arme schließen und knuddeln. Soso goldig! Hast du schon mal einen Pinguin angefasst? Ich war sehr überrascht, haben sie doch so ein flauschiges Fell, ganz anders als es optisch betrachtet den Anschein erweckt. 🙂 Ein schöner Beitrag. Zebras sind super in schwarzweiß. Gefällt mir.

    Gefällt mir

    1. Danke Dir liebe Netti, schön das Du wieder „da“ bist!! 😉 Du hast natürlich auch recht mit dem was Du schreibst. Ist ein wirklich breites Thema und es gibt mit Sicherheit genug Vor- und Nachteile. Einen Pinguin hab ich aber tatsächlich noch nie berührt 😉 Muss aber ein tolles Gefühl sein… Dir wünsch ich jetzt einfach mal ein tolles Wochenende und hoffe Dir gehts gut!!

      Gefällt mir

  13. Ich glaube, ich habe noch nie so emotionale und wunderschöne und ästhetisch wertvolle Fotos von einem Zoobesuch gesehen! Wunderschön – -mit all der Melancholie und Traurigkeit, die auch rüberschwappt… ich liebe Tiere und muss gestehen, dass Zoos und Tierparks auf mich eine große Faszination ausüben, wenn ich auch oft das Leid der Tiere sehe… du hast aber auch schön geschrieben, Markus, und ich finde es wichtig, Zoos etc. nicht nur zu verurteilen, denn manche tun wirklich viel für Artenschutz etc. … es gibt eben nicht nur schwarz und weiß, sondern dazwischen auch ganz viel grau… …
    Deine Fotos sind große klasse… nicht nur die Komposition und Gestaltung, sondern das emotionale, was sie enthalten… lässt, denke ich, Rückschlüsse auf einen sensiblen Fotografen zu… … Sehr schöner, einfühlsamer Beitrag in Wort und Bild!

    Gefällt mir

    1. Oh vielen Dank! Das macht mich sehr stolz, wirklich! Schön das wir uns auch bezogen auf den Inhalt einig sind. Es ist wie oft erwähnt ein schwieriges Thema. Aber wenn ich mir die Rückmeldungen hier so anschau gibt es zum Glück noch genug Menschen die das Herz (für Tiere) am richtigen Flecken haben. Ich danke Dir!!

      Gefällt 1 Person

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s