Der wahre Grund dafür…


Oft hab ich mich das schon gefragt: Wem bringen meine Bilder etwas? Was ist das Besondere an der Fotografie? Warum komme ich nicht davon los? Was macht mich daran glücklich…?

Und dann kommen sie. Diese Momente in denen ich weiß, was genau das tolle daran ist einfach auf den Knopf zu drücken und sich das Auge am Sucher platt zu drücken.

Es sind diese magischen Momente. Die Momente in denen man weiß: das wird etwas ganz besonderes werden. Und einen dieser Momente hatte ich vorletzte Woche.

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Natürlich waren Menschen im Spiel. Vier ganz wunderbare sogar… Und beim ersten Blick auf meine „Models“ war es mir klar. Das könnte wieder ein solch magischer Moment werden.

Ich beginne mit einer s/w Serie der wundervollen Mia. Abdrücken und warten, abrücken und warten. Und das kleine Mädchen einfach mal machen lassen…

Und dieser Traum eines jeden Fotografen ging übergangslos weiter.

Momente voller Familienglück.

Ich danke Euch. Es war für mich die pure Freude und eine Erinnerung daran, warum ich das alles tu und warum ich es liebe…

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34 Kommentare zu “Der wahre Grund dafür…”

  1. Tolle, lebendige Bilder 🙂 das Ganze erinnert mich an die Aussage meiner Mutter, warum es von mir abertausende Kleinkindfotos gibt, aber so ab 8 is Schluss:“Als Kind warst du viel besser zu fotografieren, dann hast du angefangen zu posieren“ Kinder sind glaub ich wirklich super als Photomotive geeignet, sie haben eine Natürlichkeit, die wir „Erwachsenen“ oft erst mühsam wieder lernen müssen.

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  2. WOW?

    Nein ehrlich, das sind richtig großartige Bilder und ich finde du hast das Glück wirklich richtig schön eingefangen und in diesen Bildern konserviert. Ich glaube das ist sogar ein ganz wichtiger Grund für Glück, weil du schöne Erinnerungen festhalten und konservieren kannst. Außerdem ist jedes Shooting, jede Fototour, jeder Moment einzigartig und mit keinem anderen jemals vergleichbar. Man hat beim Fotografieren immer wieder etwas neues vor der Linse, kein Moment ist gleich.
    Das erste schwarz-weiß ist der hammer wie die beiden mit großen Augen in die Kamera schauen. Wirklich toll. Aber auch der Rest ist einfach toll eingefangen. Bin sehr begeistert. 🙂 Sollte ich jemals Kinder haben, musst du die auch fotografieren. 🙂 🙂
    Bin ehrlich immer fasziniert davon, was du auch für total schöne Bildausschnitte wählst. 🙂

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  3. So unfassbar lebendig und bewegend. So wundervoll. So schön. 🙂 *schmacht* da hast du dich wiedermal selbst übertroffen. Und es wirkt, als wären da 5 glückliche Menschen für ein paar Stunden zusammengekommen. Love it! 🙂

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  4. Bravo!
    Eigentlich wollte ich gar nicht mehr dazu schreiben, aber meine Vorredner haben so ausführlich kommentiert, dass ich mich jetzt schlecht fühle 🙂
    Bei den Bildern hast du mal wieder gezeigt, was für ein super Auge du für den richtigen Moment hast.
    Die Bilder sind echt der Hammer!

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  5. Hallo Markus,

    beneidenswert, wie du die Augen der Kinder und den Ausdruck so einfangen kannst. Kinder und Portraits ist ja eine schwierige Angelegenheit, weil sie ja so schnell keine Lust mehr haben und plötzlich abgelenkt sind. Wieder einmal toll!

    Liebe Grüße, Bee

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  6. super schön, super süß und super gelungen!
    ja, diese frage stellen wir uns sicherlich alle immer wieder, wo es doch ein hobby ist, das nicht nur viel zeit einnimmt sondern teilweise auch ins leben eingreift, wenn andere dasitzen und einen moment erspüren und wir hektisch ein fotoutensil auspacken um es irgendwie auf bild zu bannen. es hat wohl jeder seine ganz eigenen gründe dafür, aber schön ist es immer, wenn man diese(n) so stark spürt.

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      1. übung macht den meister 🙂 bei mir klappts auch bei weitem nicht immer und auch nicht immer so, wie ich es gern hätte, aber je mehr ich schreibe desto besser fließt es.

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  7. Schon der Aufmacher: Einfach Klasse! Das Motiv der beiden Hände finde ich immer wieder toll, um Beziehungen zwischen Menschen auszudrücken. Ich wünsche dir, dass diese magischen Momente immer wieder kommen. Das Gefühl nach zwei Stunden warten (und frieren) dann mit einem Bild nach hause zu gehen, für das es sich gelohnt hat.

    Was du da mit Paleica erörtert hast, ist mir auch oft schwergefallen. Wenn man dem Bedürfnis jetzt ganz schnell hinzuknien, den Rucksack auseinanderzureißen und das Stativ aufzubauen nachkommen will, aber die Situation, die Gruppe, mit der man unterwegs ist o.a. dagegenspricht… Manchmal muss ich mich echt zwingen, nicht loszusprinten und dei Nikon zu holen.

    Kamera oder Gruppe (Familie, Freunde usw…). Eine verdammt schwere Wahl.
    Immer wieder der Vorwurf, hinterm Sucher kriege man einfach nur die Hälfte der Situation mit und grenze sich aus. Er mag wohl manchmal berechtigt sein. Andererseits: Wenn sich fast 20 Leute auf ein Dreiersofa fleezen um die Abzüge einer anderen gemeinsamen Unternehmung anzuschauen, hats sich gelohnt. Das ist für mich immer wieder der Grund, auf Fahrten, die ich nicht leite, nur meine analoge mitzunehmen. ich mache weniger Aufnahmen, und nehme zugleich bewusster wahr. Und ich habe im Labor beim abziehen dann ganz viel Zeit, in Erinnerungen zu schwelgen und nachzudenken.

    Auch umgekehrt wird ein Schluss draus. seit ich im FSJ bin habe ich viel zu viel mit meinen Mitbewohnerinnen und meiner Arbeit und vielen netten Menschen zu tun. Immer wieder packen mich dnn „Schuldgefühle“ Eigentlich müsste man mal wieder mit der Knipse raus… aber…

    Ab und Zu ist zum Glück noch die Zeit da.

    Liebe Grüße
    Jakob

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  8. In deinen Fotos sehe ich Leidenschaft und unendliche Liebe, Authentizität und Leben. Dein Leben. Dich. Es berührt mich immer wieder aufs Neue, dass mich Fotos beinahe mehr noch berühren als Worte, mit den Augen fühlen. Du machst es möglich! Vielen Dank dafür! Fotos liebe ich total!! Nun auch die Deinen! Ich dank dir von Herzen!❤️

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