Swiss Army (Wo)man


Wer den Film Swiss Army Man (in diesem Fall: Taschenmesser-Mann) bereits gesehen hat, der kann ohne Probleme auch den nachfolgenden Text und die Bilder anschauen. Diejenigen die noch nicht in Genuss dieses einmaligen Films gekommen sind, sollten jetzt tief durchatmen und sich gedanklich frei machen…

Als ich den Film mit Daniel Radcliffe und Paul Dano vor einigen Wochen zum ersten Mal gesehen hab, war spätestens nach dem Abspann klar, dass ich daraus ein Shooting machen MUSS. Selten hat mich ein Film so sehr angesprochen und visuell mitgenommen. Es handelt sich um einen besonderen, ganz anderen Film. Und wenn man sich nicht vollends öffnet und das zulässt was in den 90 Minuten passiert, geht es einem mit Sicherheit ähnlich wie manchen Premierenbesuchern die nach 20 Minuten den Kinosaal verlassen haben…

Beim Gedanken an eine (würdige) Umsetzung dachte ich sofort an Isi und Lissy. Die beiden unfassbar kreativen und offenen Menschen die mir schon des Öfteren dabei geholfen haben, ein „spezielleres“ Thema umzusetzen (Nudelshooting). Und als wir uns dann den Film zusammen nochmals anschauten und die beiden ihre Antennen für das etwas andere Erlebnis ausgefahren hatten, zogen wir los…

Wem der Film gar nichts sagt, der kann hier nochmal den Trailer anschauen. Zusätzlich muss noch erwähnt werden, dass wir die Rolle der beiden Jungs sehr ernst nahmen und uns über nichts und niemanden lächerlich machen wollen (das gilt innerhalb des Films, aber vor allem auch außerhalb in der realen Welt). Die Aussage des Films ist vielseitig und offen in der Interpretation. Wir haben unsere Version daraus gemacht. In Anlehnung an den Film und völlig offen in der Interpretation. Aber mit dem größtmöglichen Respekt.

Ein gewisser David Hugendick (Zeit online) schrieb über den Film u.a. folgende Worte:

„Mehrzweckzombie im Wald: Der Film „Swiss Army Man“ mit Daniel Radcliffe ist surrealer Klamauk für alle, die Blähungen für etwas Bedeutsames halten.“

 „Man könnte diesen Film für einen Test halten, wohin Kinozuschauer noch zu folgen bereit sind. Ob sie die Geschichte einer Leiche, die als Wasserfahrzeug und als Raketenrucksack dient, einfach irgendwie verrückt finden. Oder ob sie einer derart auf Verstörung inszenierten Outriertheit noch so etwas wie einen tieferen Sinn abgewinnen können, der jenseits des Absurden liegt. In die Kategorie des Absurden jedenfalls, in vielerlei Hinsicht, gehört der Film Swiss Army Man ganz sicher.“

Oliver Kaever schreibt für Spiegel online:

 „Ja, „Swiss Army Man“ ist dieser Film mit der furzenden Leiche. Und ja, die furzende Leiche wird wirklich von Daniel Radcliffe gespielt. Das sorgt für Aufmerksamkeit, da werden ungläubig Köpfe geschüttelt. Wie bizarr ist das denn?“

 „Anstatt poetisch zu verdichten, stapeln sie Plattitüde auf Plattitüde. Keine der an Geschmacklosigkeiten nicht eben armen Geschichten ist auch nur ansatzweise so schwer zu ertragen, wie die ausgewalzte Banalität der zweiten Hälfte dieses Films.“ 

 Ich werde dazu überhaupt keine Stellung nehmen. Weil ich die Kritiken nachvollziehen kann. Für manche Zuschauer. Bei mir hat dieses Gesamtwerk keinerlei negative Gedanken oder Gefühle hinterlassen. Ich hab den Film mit einem nicht endenden Lächeln beendet. Auch dank solcher Zitate:

„We sang, and we danced, and it was beautiful.”

“I’m scared because I fear if I die I might really miss you.”

You’re special.”
“I’m special”


“Back in civilization, there’s seven billion other living people on the planet just running around and blinking and breathing and eating and you used to be one of them. You were probably just looking for happiness. That’s what everyone does.”

Hoffnung, Freundschaft, Ängste, Anpassungsfähigkeit, Liebe, Lebenssinn, Ehrlichkeit, Scham, Glück, Falschheit, Hilflosigkeit, Abhängigkeit, Zuspruch, Mut.

Radcliffe und Dano tragen den Film über 90 Minuten alleine und werden dabei von wunderbarer und passender Musik begleitet. Farben, Dinge, Details, Ideen, Illusionen und Dialoge machen diese 1,5 Stunden nämlich immerhin so besonders, dass 3 Menschen sich aufgemacht haben um den Erschaffern dieses Films ein kleines und (un)bedeutendes Mini-Denkmal zu setzen.

Und wer letztendlich die Bilder hier, den Film oder alles beides bewerten möchte, der sollte sich den Film vorher einfach anschauen…

—– If my best friend keeps his farts from me, what else is he hiding from me —-

Danke Isi, Danke Lissy! Ihr seid Mut, Leidenschaft und Kreativität!!!

42 Kommentare zu “Swiss Army (Wo)man”

  1. ich habe dank des trailers wohl einen gewissen einblick in den film bekommen. dass er beim sundance festival gewonne hat, lässt darauf schließen, dass er qualitativ sicherlich gut gemacht ist – dennoch glaube ich, ist das eher nicht so mein genre. eure umsetzung davon kann man aber ganz eindeutig dem film zuordnen und ist damit in jedem fall schon gelungen. tolle ideen, besonders die sache mit den marionetten.

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    1. Erst mal Danke das Du Dir den Trailer angesehen hast 😉 Der Film ist gewöhnungsbedürftig, er spaltet wohl auch die Zuschauer, aber genau das macht ihn in meinen Augen so besonders. Komödie mit Happy End kann jeder 😉 Ich konnte gar nicht anders als den Film zu „würdigen“ 😉

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  2. Geniales Shooting, Markus! Habe den Film tatsächlich auch erst vor gut einer Woche geschaut, und ich kann dir nur zustimmen, auch ich war sehr angetan von der visuellen und so ganz und gar nicht normalen Aufbereitung des Filmes. Zugegeben, der Einstieg war nicht ganz einfach, aber hier und da entkam mir ein lauter Lacher, gefolgt einem melancholischen, sehr inspirierendem Gefühl. Das hast du klasse rübergebracht mit den Bildern (und starke Schauspieleinlagen der Models!). Toll :))

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    1. Danke Dir Jim! Und irgendwie bin ich so gar nicht überrascht, dass Dir der Film gefallen hat 😉 Schon witzig wie man Menschen doch auch anhand ihrer Blogs einschätzen kann 😉 Freut mich sehr, dass Du (als einer der den Film kennt und mag) den Beitrag gut findest. Ich denke man kann das wirklich nur bewerten, wenn man sich die 90 Minuten gegeben hat…

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      1. Ja oder? Ich habe mich auch echt gefreut, als ich den Beitrag hier von dir entdeckt habe, bzw. schon die Überschrift.
        Meine Freundin ist auf halber Strecke eingeschlafen übrigens… während ich völlig fasziniert und vor allem inspiriert vor dem Fernseher saß und mich an den absurden Szenen erfreut habe 🙂

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  3. Moin Moin Markus,
    hach…. Was mich immer an solchen Post’s stört ist die Tatsache, das nicht (oder nur von wenigen) der qualitative Aspekt der Fotos ausser Acht gelassen wird. Zuweilen macht mich sowas so gar auch ein wenig wütend… Da wird mehr Bedeutung auf das *unwestentliche* (hier der Film) gelegt. Für dich war er ja *nur* Mittel zum Zweck um eine Idee Fotografisch umzusetzen. Den Trailer habe ich mir angesehen und auch ein wenig drüber gelesen. Natürlich entspricht er nicht jedem Geschmack… Meinem auch nicht ❤ muss er aber auch nicht. Deine Fotoserie finde ich echt toll! Vorallem die Bilder wo das eine Mädel wie eine Marionette geführt wird. Für mich könnten die Fotos so gar noch *dramatischer* sein. Ich denke, fast jeder würde gerne mal solche Aufnahmen machen, trauen sich aber nicht weil sie dann weniger Kuschel-Kommentare bekommen würden. Blümchen und blauer Himmel ist da schon netter… *gg (Also nichts gegen Blümchen und so, die mag ich auch.) Zusammenfassend möchte ich dir sagen: Daumen hoch, für deine Fotos und großes Lob an die beiden Mädels, die bereit waren mit dir gemeinsam diese Idee umzusetzen! Sei nicht traurig wenn du wenig Komments bekommst, Ich für meinen Teil habe genug Selbstbewusstsein um dir sagen zu können, das ich deine Bilder wirklich super finde!
    Habs fein,
    liebe Grüße
    Britta

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    1. Ach vielen Dank liebe Britta. Du bringst das ganze so wunderbar auf den Punkt. Und sprichst mir aus der Seele… In solchen Momenten zeigt es sich doch letztendlich warum Dir jemand folgt, woher die Watte-Wölkchen-Kommentare kommen und was passiert, wenns mal nicht ganz so massentauglich daherkommt… Ich bin momentan total in der Stimmung, das hin und wieder auszureizen. Die Frage ist nur welchem Drang man nachgibt… Dem Drang nach Kommentare und Followern? Oder doch dem Drang ein bisschen zu reizen, auszuprobieren und vllt sogar zu provozieren…? Ich tendiere aktuel zu zweiterem. Und die Reaktionen geben mir ja Recht. So verliert man Kommentare, so verliert man vllt sogar Leser… Witzig ist, dass nicht nur hier im Blog die Reaktionen abnehmen, sondern auch über Facebook. Es scheint wohl viele nicht anzusprechen. Und trotzdem würd ichs immer wieder durchziehen. Und ich bin froh das ich die Mädels so gut kenne, dass ihnen das auch nichts ausmacht. Sie werden nicht traurig sein wenn dieser Beitrag weniger Zuspruch bekommt wie sonst. Hier stand das Experiment im Vordergrund. Die möglichkeit sich tatsächlich mal zu verwandeln… Ich bin stolz auf uns und es freut mich sehr, dass Du solche Worte dazu gefunden hast!!

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      1. Weisst du Markus,
        jeder von uns hat eine dunkle Seite! Gell???
        Nur viele sind zu feige, sich und anderen es einzugestehen.
        Mir sind Post wie deiner 1000mal lieber als Blogs die immer nur Blümchen können, wo nicht der *Macher* dahinter steht sondern nur die Wohlgefälligkeit.. Ehrlich gesagt, so weiss ich oft gar nicht, auf welchem Blog ich dann gerade bin, weil irgendwie es fast überall gleich aussieht. Fotografie ist für mich eine art Kunst, sich mit Kopfbildern aber auch Realem auseinanderzusetzen um das *Bildche* zu veranschaulichen :o)
        Habs fein!!!!

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      2. Ich seh das echt auch so. Eigentlich sollte man das mal als reales Experiment testen. Muss mal überlegen wie man das machen könnte… Ich würd sogar soweit gehen und behaupten, dass es sicher auch ein paar Blogger gibt, die 4-5 verschiedene Kommentare irgendwo gespeichert haben die sie dann mithilfe von „kopieren“ und „einfügen“ unter die Posts klatschen… Blöd halt wenn keiner der Standard-Kommis passt 😉 Ich will niemand was Böses, allerdings fällt es schon auf… Schade eigentlich… Aber auch aufschlussreich 😉

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  4. Das ist ja völlig abgefahren. Cool, dass du den Mut und die Fantasie hast das umzusetzen. Ich habe zwar von dem Titel gehört, hatte aber überhaupt keine Ahnung, um was es dort geht… …und genau so habe ich mir auch deine grandiosen Bilder angesehen. Bin begeistert von der Bildsprache, die du hier an den Tag legst. SO VIELE 1A Fotos dabei. Weiß gar nicht, was mein Favorit ist. Das mit der Marionette vielleicht.
    Dann habe ich mir den Trailer abgesehen. Echt abgefahren. Erst danach habe ich verstanden, an was du dich da rangewagt hast. Irre! …und, was komplett wichtig ist, es hat überhaupt keine lächerlichen Züge und unterstreicht viel mehr euren Mut das zu machen. Vor allem imponiert mir eure Langatmigkeit. Es sind ja irre viele Szenen, die ihr auf hohem Niveau umgesetzt habt. Respekt. Toll auch, wie du die Szenebilder und tolle Mimik in Bildern festgehalten hast. Gefällt mir sehr gut!

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    1. Vielen Dank mein Guter! Ich bin froh das Du das so siehst… Wie gesagt, die Reaktionen auf diesen Beitrag sind spärlich. Das zeigt mir vor allem eins, wir haben ein nicht massentaugliches Thema das auf einem nicht massentauglichen Film aufbaut angesprochen. Und das löst bei vielen Schweigen aus. Da stellt sich natürlich dei Frage, ob die (Blogger)Welt tatsächlich nur Blumen, Sonne, Regenbogen und hübsche Menschen sehen will… Das herauszufinden ist extrem spannend. Allein dafür hat es sich mehr als gelohnt 😉 ganz ohne Grenzen ausreizen macht das alles hier doch auch nur halb soviel Spaß 😉 Danke für Deine Worte!!!

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      1. Ich hatte den Trailer ja vorher nicht gesehen und hab erstmal, bevor ich den Text gelesen habe, über die Bilder drübergeschielt. Will sagen, selbst wenn man den Film nicht mag, stehen doch die Bilder immer noch für sich. Das ist auch ohne einen Zusammenhang zum Film herzustellen eine klasse Serie. Echt schon interessant, wie ein Kontext sich auf die Wahrnehmung eines Beitrags auswirken kann. Ich hatte mal mit Andrea überlegt, ob man nicht mal einen Beitrag macht (jeder steuert fünf Bilder zur Serie bei, die dann zeitgleich veröffentlicht wird), bei dem wir beide aber vollkommen andere Geschichten in unserem Text erzählen. Meine Geschichte würde dann einen witzigen Text enthalten und sie würde was vollkommen anderes, melancholischeres schreiben. Mal abgesehen davon, dass sich so mancher verarscht vorkommt, wäre es doch super spannend mal zu sehen, in wie weit man durch Text manipulieren kann.

        Mach aber bloß so weiter. Was wäre das denn für eine Blogkultur, wenn man nicht auch mal an Grenzen geht oder diese auslotet. Dann können wir alle vielleicht zusammen einen Blog starten, auf dem man nur lustige Hunde-mit-Sonnenbrille-auf-Skateboard-Fotos postet. 🙂

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      2. Schön geschrieben! Das ist der Punkt. Ich finde die Idee die Du mit Andrea zusammen hattest sehr interessant. Wär auch spannend zu beobachten ob es allen Lesern auch auffallen würdet, dass Ihr zusammen wart (wenn ihr es nicht extra darauf hinweist). Oft werden Beiträge auch nur überflogen und dann eine Standard-Phrase hinterlassen… Aber damit müssen wir wohl leben 😉 Ich denke in meinem Fall manipuliert nicht der Text sondern die Fotos. Manche werten das vielleicht als abartig und machen sich erst gar nicht die Mühe den Rest durchzulesen. Aber ich komm sehr gut klar… 😉

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      3. Das witzige ist, wir haben die Bilder gar nicht zusammen gemacht. Das waren irgendwelche Archivleichen.

        Wir hatten das Thema ja schon mal. Ein anspruchsvoller Beitrag ist oft ein Opfer seiner selbst, weil es vielleicht schwer fällt zu kommentieren oder man sich ungewohnt weit öffnen muss. Das liegt halt nicht jedem, obwohl der Beitrag vielleicht auch sehr gefällt. Aber wie ich sehe gibt es jetzt bei dem Beitrag auch nicht SO die Flut von Likes (obwohl das natürlich kein Kriterium für einen guten Beitrag ist). Vielleicht kann man weniger Likes ja auch als positives Kriterium sehen.

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      4. ich bin zum Glück schon über den Punkt raus, dass mir likes wichtig sind. Mir tut es manchmal nur leid, wenn ein Model sich ganz viel Mühe gibt und dann weniger Likes bekommt als ein Model das sich kaum Mühe geben muss bzw. halt Blumenkränzchen anstelle von blutunterlaufenen Augen präsentiert…

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  5. Sehr schön! Die letzten drei Fotos find ich absolut überragend. Und die beiden Models haben ein gelungenes Talent im Schauspiel. Tolle Darstellung ihr drei! 🙂 Freu mich auf mehr.

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  6. So jetzt komm ich auch endlich dazu, was zu schreiben! 😉 Ich muss zugeben, dass ich den Film nicht kannte und mich vor dem Trailer schon etwas gewundert habe, was das wohl sein soll! 😀 Der Trailer hat aber mein Interesse geweckt und ich werd ihn mir definitiv bei Gelegenheit anschauen!

    Zu deinen Bildern: mega witzig, vor allem weil ich mir sehr gut vorstellen kann wie Isi und Lissy durch den Wald flitzen und eine Idee die nächste jagt! 😀 Da hast du dir definitiv die richtigen Mädels dafür ausgesucht! Auch fotografisch find ich die Bilder sehr ansprechend, besonders die Marionettenbilder! Total cool, dass du einfach die Bilder machst worauf DU Bock hast und DEINE Ideen umsetzen kannst! Mach weiter so, ich feier dich! 😉

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    1. Danke Dir Olli! Freut mich das Du das auch so siehst! Und wer weiß, vielleicht verzaubert Dich der Film ja auch 😉 Ich glaube ehrlich gesagt auch nicht, dass jemand anders bereit gewesen wär, sich so zu geben bzw. die Rollen so zu spielen 😉 War auf jeden Fall ein riesen Spaß!!

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  7. Ich mag vor allem das Foto, dass du für den Header ausgewählt hast. Toll!
    Und generell sind die Farben und die Stimmung hier wirklich schön und gelungen.

    Ich muss den Film wohl doch endlich mal noch anschauen… viel drüber gehört und dann doch nie dazu gekommen, ich glaub mittlerweile gibt’s den auch auf DVD…

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    1. Oh vielen Dank!! Freu mich über Deine lobenden Worte!! 😉 Und glaub mir eins, Du musst den Film anschauen!! Lohnt sich wirklich. Könnte mir vorstellen das Dir die Musik auch gefallen könnte… Und sonst waren es halt 90 verschwendete Minuten, gibt schlimmeres ;-))

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  8. Ich kenne den Film nicht…und den Trailer kann ich mir auch gerade nicht ansehen (bin im Urlaub…und etwas eingeschränkt…;-))…Deine Idee hinter den Fotos finde ich aber immer noch sehr genial…Mein Lieblingsfoto ist übrigens 0020….Mach weiter so…ich schaue immer gern vorbei.

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  9. Ich habe weder Film noch Handlung gekannt und finde, dass Deine Bilder mir ihre eigene kleine Geschichte erzählt haben. Ich finde es toll, dass Ihr Euch gefunden habt und so interessante, mutige und skuriele Situationen inszeniert. Es macht Spaß sich die Bilder anzuschauen, wenn man weiß, wieviel Leidenschaft und Freude dahinter steckt. Und Vorbereitung 😉 Natürlich habe ich mir dann jetzt auch den Trailer dazu angeschaut. Witzig, wie sich manche Motive ergänzen, also aus Trailer und Fotomotiven. Man erkennt wer wer ist und auch welche Szenen einen ggf. noch im Film erwarten. Ich finde, dass es eine wirklich spannende Umsetzung als Fotoserie ist. Und bei den Bildern selbst sind Titel und die Marionetten-Bilder meine Favoriten. In Gänze eine total abgefahrene Serie 😉

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    1. Vielen Dank, schön das Du so offen darauf reagierst obwohl Du den Film nicht gesehen hast. Umso cooler find ich wenn Du Gemeinsamkeiten entdecken konntest 😉 Die Vorbereitung war sogar ziemlich entspannt, die beiden haben den Trailer angeschaut, Klamotten eingepackt, dann haben wir zusammen den Film angeschaut und das wars 😉 Selten ist Vorbereitung unterhaltsamer ;-)) Danke und schönen Sonntag Euch noch!!

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