Who run the World (this Girl)


Bereits zum dritten Mal zu Gast hier auf dem Blog und immer wieder ein Vergnügen für alle Beteiligten: Die wunderbare Jenni, eine junge Frau über die ich gar nicht aufhören kann zu schwärmen… Und so trafen wir uns wieder zu einem Shooting mit der Absicht, was neues auszuprobieren. Und diesmal ging es uns beiden an den Kragen…

Denn nicht nur Jenni traute sich in ein etwas gewagteres Outfit, auch ich verließ meine Komfortzone und versprach ihr vorher ein paar Ganzkörperaufnahmen, eine Ecke der Fotografie in der ich mich nie wohlfühl(t)e…

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Die Location dürfte einigen Lesern schon bekannt sein. Es war aber unsere einzige Wahl, denn es regnete und zumindest ein paar Stellen sind dort noch überdacht…

Ich habe mein bestes gegeben was die Ganzkörpersache angeht. Allerdings hab ich es nicht geschafft, den Portraitbereich völlig auszublenden. Irgendwas zieht mich immer wieder hin zu den Gesichtern meiner Models. Denn darin versteckt sich ja das eigentlich spannende… Die Emotion, der Mensch, das Innere… Und das zu zeigen und auf der anderen Seite zu fotografieren ist alles andere als einfach…

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Ich hatte das Gefühl, dass wir beide noch besser harmonierten als beim ersten und zweiten Mal. So langsam spielen wir uns ein. Wir benötigten weniger Versuche, weniger Ansagen und weniger Zeit. So war es letztendlich auch möglich, dass wir beide etwas zählbares erschaffen haben, Jenni vor und ich hinter der Kamera…

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Zum Ende hin ließen wir es dann nochmal richtig krachen und Jenni verschmierte den liebevoll aufgetragenen Lippenstift 😉

Liebe Jenni, ich kann mich mal wieder nur bei Dir bedanken, für Dein Vertrauen, Deinen Mut und Deine Leidenschaft vor der Kamera… Bis ganz bald wieder!!!

47 Kommentare zu “Who run the World (this Girl)”

  1. Da sind sie endlich! juhuuuu! Und wiiiiiiie genial!! Ihr beide seid wirklich die ultimative Kombination aus Model und Fotograf. 🙂 Herrlich was ihr da wieder geschaffen habt!
    Finde ich cool dass du Mut gezeigt hast und dich über die Schwelle der Portraitfotografie hinausbegeben hast. Es ist dir wahrlich gelungen. Euch beiden! 00144 ist ein wahnsinns Foto! Fast schon ein bissl „dreckig“ und lasziv. Mein zweites Lieblingfoto 😉 auch das zweite Bild der Flipper-Serie finde ich richtig gut. Mein absolutes Lieblingsfoto dieses Beitrags ist die Nummer 00114. Das Licht, der Ausdruck im Gesicht… Teilweise abgeschnitten… Geheimnisvoll und unglaublich spannend…. Hammer!! Einfach 100% du! Top Herr Kuhn!
    0017 finde ich auch ganz toll. Und wie du die Bilder allgemein bearbeitet hast und Jenni und den LP in Szene gesetzt hast… Love it!
    Freu mich schon auf den nächsten Beitrag 🙂

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      1. Ich schaue mir deine Beiträge nach wie vor immer wieder sehr gerne an. Daran hat sich nichts geändert. 🙂 Und ich meine jedes Wort auch so, wie ich es schreib. 100% ehrlich und mit jeder Emotion die dahinter steckt. Ich finde, dass du da wirklich wieder eine sehr tolle Leistung abgeliefert hast. Schön, wenn noch mehr von euch beiden kommt. 🙂

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  2. Da hauste ja schon wieder den nächsten Post raus! Ich bin super faszieniert, wie du dich entwickelt hast und wie viele super shootings in kurzer Zeit du jetzt raushaust!
    0010 – wie schön und echt das Lächeln in diesem Bild ist! Absolut ungestellt und beispielslos hübsch!
    00114 ist heute mein absolutes Lieblingsbild. Der Schleier vorne ist so wunderschön
    Die Ganzkörperaufnahmen sind dir auch wirklich gut gelungen, finde ich. z.B. Bild 003, 004 und 005. Aber auch 00144 und 0013 sind der Hammer. Die letzten beiden sind meine Favoriten im Ganz Körper Bereich. Es hat sich auf jeden Fall gelohnt, dass du deine Komfortzone verlassen hast! 🙂

    Liebe Grüße
    Judith

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  3. Wirklich bezaubernd!!! Finde die Fotos beidseitig wirklich sehr gelungen. Die 7,8 und 9 sind meine absoluten Favoriten. Mega! Wunderhübsches Model, überragende Portraits. Chapeau!!! 🙂

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  4. Eines vorweg: Jo, hast Du gut gemacht 🙂 Klarer Favorit ist, wenn wir schon alle dabei sind sie zu nennen, wieder einmal der Header. Ich könnte Dir jetzt eine Analyse zu dem Bild geben warum ich es allen anderen mit Abstand vorziehe, doch Du hast mir damals schon verboten es zu tun… 🙂 Also lasse ich es. Der Ausdruck ist ein wenig fraglich… Die Tonung finde ich auch gelungen und passend bei allen Bildern.
    Erklären musst Du mir nur eines: Wie kommst du darauf irgendeine Komfortzone zu verlassen? Du hast das Portrait einer jungen Frau gezeichnet. Was ist ein Portrait denn Deiner Meinung nach? 🙂 Du hast sie in 3 verschiedenen Ausdrücken abgelichtet. Einmal sehr schön lächelnd, dann fast schon protestierend (?) auf den letzten beiden Bildern, ansonsten tat sich da nicht sehr viel…
    Das mal so für das Umreissen der Person. Es gibt vier Arten von Portraits. Ganzkörper, Dreiviertel Shots, Brustshots und Headshots. Alles gehört unter den Begriff Portrait. Nur weil Du jetzt aus welchen Gründen auch immer keine Ganzkörpershots magst oder machst… verlässt du nicht Deine Komfortzone…
    Die würdest Du verlassen, wenn Du etwas völlig anderes machst… z.B. fotografierst Du, nur mal angenommen, seit Jahren nur Landschaften. Das kannst Du, da weißt Du was Du machen musst. Irgendwann hast Du aber mal die Nase voll davon. Und wendest Dich einem völlig neuem Thema zu. Meinetwegen der Portraitfotografie. Und jetzt merkst Du, es ist aber etwas völlig anderes. Du musst kommunizieren, dass brauchtest Du bei Bergen und Wasser gar nicht. Für viele ist das schon fast eine unüberwindbare Hürde. Idealerweise fühlst Du was Dein Modell vor der Kamera fühlt, was fühlt eine Landschaft?… Verstehst Du was ich meine?
    Du verlässt nicht Deine Komfortzone nur weil Du einen gewissen Teil der Portraitfotografie als schwerer empfindest, alles andere aber beherrschst. Die eigentliche Frage an sich ist nur: WAS ist da für Dich schwerer? Vor was hast Du Angst? Oder vielmehr … hattest Du Angst, denn Du schreibst ja bei dem Einleitungsabsatz zwar in Klammern, aber in der Vergangenheit. Ist dieses Problem für Dich jetzt vom Tisch? 🙂
    Noch etwas: Action… Als ich meine Sanyanya am Strand mit den Luftballons fotografierte, ist sie tatsächlich mal aus sich heraus gekommen – ist echt nicht leicht bei ihr – und prompt bekam ich einen Comment der da lautete: … Es kann ruhig immer ein wenig Action dabei sein, das macht das Ganze gleich dynamischer.
    In dieser Loc. könnte ich mir sogar ne ganze Zerstörungsorgie vorstellen… Meine Fantasie geht gerade durch, Sorry….
    Nur: wie schon gesagt, dann brauchst Du auch die richtige Person, die da mitspielt. Und ich gebe ehrlich zu: Davon gibt es leider viel zu wenig.
    Gefühle raus lassen, sehr schwer…
    Schrei mich mal an… Ungläubiges Staunen… Warum soll ich Dich anschreien?… Frag nicht warum, schrei mich an… Und dann kommt da irgendso ein zaghaftes Quietschen… Hat bisher noch nicht mit allen geklappt – bis auf eine… Da fiel mir sogar die Kamera aus der Hand…
    Weißt du… von diesen lieben und süßen Bildern gibt es einfach genug… Auch von mir 😦 da nehme ich mich nicht von aus… Aber ich arbeite daran… Hehe…
    stay tuned

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    1. Ach Du je, da hast Du wieder zugeschlagen 😉 Puh. Was soll ich da schreiben. Ich denke wir beide haben definitiv gleich viel Herz beim fotografieren. Nur unterschiedliche Sichtweisen. Das ist extrem spannend und bringt solche Kommentare hervor. Wie schon erwähnt, davon lebt das bloggen. Ich weiß ja nicht genau ob Du hauptberuflich als Fotograf unterwegs bist. Ich bin es nicht. Schade aber auch zum Glück nicht. Denn so steht es mir völlig frei, die Mädels so abzulichten, wie ich es gerne mach. Für mich zählt nach wie vor hauptsächlich die Tatsache, dass sich meine Models wohl fühlen. Nochmal, das sind ganz junge Mädels die sich alle erstmal überwinden müssen. Und das ist nicht einfach. Ich trete nicht auf wie ein Fotograf, der alles aus seinen Models rausholen will. Vor allem dann nicht, wenn sich das Model unwohl fühlen könnte. Ich will natürliche und authentische Bilder ohne „aha-Effekt“. Die Mädels sollen sich die Bilder schon auch anschauen und sagen: „Wow, so kann ich aussehen“ aber totzdem denken „Ja, das bin ich“. Für mich ist Ganzkörper ein Unterschied im Vergleich zum Gesichtsportrait. Da gehts um so vieles. Haltung, wie steht bzw. wie stelle ich das Model?, welche Perspektive wähle ich usw… Nach so vielen Jahren Portrait im klassischen Sinn ist das ungewohnt und somit ausserhalb meiner persönlichen Komfortzone. Trotzdem danke ich Dir sehr, Du bist in meinen Augen sehr wertvoll für meinen Blog und meinen weiteren Weg. Daher ganz ehrlich: Vielen Dank! Bleib dran 😉

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  5. wow einfach nur genial und sehr gelungen ! Location, ja die kenne ich macht aber auch nichts ! Ich finde dies ist für mich das beste Shooting was ich von dir gesehen habe auf deinem Blog. Da stimmt wirklich alles bis ins kleinste Detail. Ich weiß nicht was man hier noch besser machen könnte. Für mich das Bild 0010 und das mit dem „Flipper“ einfach super.

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  6. Nachtrag: ich hab die Nr 13 vergessen! Wie konnte ich nur! Das Foto ist für mich mehr als gelungen, eine Aufnahme, auf der alles stimmig ist, bis ins kleinste Detail. Auch wenn ich die Gründe nicht kenne, weswegen du dich nicht so gern Ganzkörperaufnahmen widmest muss ich sagen: deine bisherige Ablehnung (?) Vorsicht (?) Angst (?) dem gegenüber sei völlig unbegründet. Einmal mehr hast du gezeigt und bewiesen, wie viel Liebe und Leidenschaft hinter dem steht was du machst, es trifft mitten ins Herz und ich denke das ist die Botschaft um die jeder Fotograf dich beneidet, denn deine Trefferquote mitten ins Herz hinein liegt bei 100%.

    Und nochwas: Ich will aaaauuuch! Mag auch solch bezaubernde Portraitaufnahmen haben, und einen so wunderschönen Tag der auf ewig im Gedächtnis verbleiben wird, für beide Beteiligten.

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    1. Ach Netti, vielen, vielen Dank! In Deinem Kommentar stecken ganz viel Emotionen drin. Das freut mich sehr. Wirklich! Schön wie Du Dich da reingedacht hast. Es war nicht wirklich Angst, nach so vielen Jahres Portraits im klassischen Sinn fehlt mir einfach Routine beim Ganzkörperbild. Haltung der Kamera, Blickwinkel usw. Aber ich bin zufrieden, sehr sogar. Von daher: Alles gut 😉

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  7. 😉 Das ist wieder so eine dieser Serien, wo ich nicht so genau weiß ;D
    Schon schön. Oder eher: cool.
    Habe gerade einen langen Kommentar verfasst mit meinen nicht ganz spontanen Gedanken dazu, hab ihn aber wieder gelöscht.
    Deine Arbeit und Entwicklung zu beobachten ist echt spannend. Ich werde weiter schauen.
    Heute bin ich nachdenklich. Irgendwas geht mir durch den Kopf beim Betrachten dieser Bilder.
    Am besten gefällt mir eigentlich das Bild, auf dem sie lacht. Da sieht man, dass ihr zusammen Spaß hattet. 🙂

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    1. Uiui, das nenn ich mal nen spannenden Kommentar. Da les ich ganz viel und extrem wenig raus 😉 Nachdenkliche Phasen sind aufregend. Von daher find ich es völlig OK und bin sogar froh über Deine Worte. Bringt mir mehr als einfach ein paar „hingesudelte“ Lobeshymnen… Vielen Dank dafür.

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      1. 🙂 gut, wenn du das so siehst.
        Hab im Nachhinein gedacht, vielleicht sollte ich mir solche Kommentare lieber sparen und schweigen. ;D
        Ich habe in den letzen Tagen immer mal wieder an die Bilder gedacht und versucht, heraus zu finden, was es ist, kriegt aber (noch) nicht gegriffen.
        Aber es hat vor allem etwas mit mir selbst und meiner Sicht auf Dinge zu tun. Weniger mit deiner Art, zu fotografieren, dies nur mal am Rande. Irgendwas stößt das bei mir an.
        Na, wir werden sehen … 🙂
        Danke also für die entspannte Rückmeldung. Wär allerdings echt neugierig, was du aus diesen wenigen nicht viel sagenden Worten eigentlich raus gelesen hast ;D

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      2. Bitte fang niemals an zu schweigen… Das wäre jammerschade… Mich würde es ja auch mega interessieren was genau Dich nachdenken lässt. Ich bin natürlich sehr stolz das die Bilder was bewegen. Aber es scheint ja nicht nur positiv zu sein… Aufregend. Und im Ernst, bleib bitte so wie Du es bisher gehandhabt hast: frei heraus!!! Und was das herauslesen angeht, es sind weniger die Worte ansich, mehr ein Gefühl ansich. Eine gewisse Schwere….

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      3. 🙂 Ok. Also bei mir bewegen die was. Richtig, nicht nur Positives. D.H., so kann man das eigentlich auch nicht sagen, es ist nicht unbedingt negativ. Es ist eher so, dass sie an irgendwas andocken, was mich beschäftigt, sie werfen Fragen auf. Das hat unter anderem was mit dem Frauenbild zu tun, was da überschwappt, glaube ich.
        Ich kann dir das gern mal aufschreiben, wenn ich es klar habe und es dann noch präsent ist. Würd ich aber ungern hier machen.
        Und die Schwere …. hmm, ja, die ist da irgendwo, hab ich manchmal. 😉 Mal mehr, mal weniger. So wie eine Schwingung.

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      4. Willst du wirklich? ;D
        Ja, kann ich mir vorstellen, dass dich das interessiert, wenn ich hier auch so um den ‚Brei‘ drum herum schreibe 😉
        Na, mal schauen. Ich werd mal versuchen, das zu sortieren in meinem Hirn.

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  8. Schön inszeniert. Gefällt mir gut. Das erste Bild (Titelbild) hat was Schulmädchenhaftes. Location und Styling: wie seid ihr drauf gekommen? Hast Du beides vorgegeben? Ich finde das Thema Styling oft sehr schwierig bzw. bin mir unsicher, jedenfalls wenn ich vorab gefragt werde und ich das Model noch gar nicht richtig kenne. 10 + 11 sind meine Favoriten, bei 14 fehlt mir die Zigarette ;o)

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    1. Vielen Dank! Ich bin nicht so der Vorgaben-Typ 😉 Die Ideen und Outfits/Locations entstehen eigentlich immer zusammen mit dem Model. Abwechslung finde ich wichtig. Und ein experimentierfreudiges Model. Es gibt ja sooo viele Möglichkeiten. Aber wie immer fehlt so oft die Zeit… Leider! Ich würd mal gern was mit Wasser oder Farbe machen… 😉

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    1. Vielen Dank! Ist ein ehemaliges Gewächshaus das zwischenzeitlich als Lager einer Entrümpelungsfirma genutzt wurde. Der Eigentümer bzw. Mieter ist wohl nicht mehr an der Erhaltung dieses Lagers interessiert und so „lebt“ es vor sich hin. Ist hier um die Ecke, ganz tief im Süden (leider – für Dich)… Bin ich aber auch erst durch ein Model drauf gekommen…

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      1. echt schön das man es nicht richtig ausmachen kann was es ist. Hat dadurch noch mehr Reiz. Das Gebäude ein wenig zu hell für die ‚übliche‘ abandoned places Szenerie… …und zu viele hübsche Möbel für ein Stahlwerk. Cooler Mix.

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  9. das sind tolle Bilder geworden!! Und Jenni ist auch echt ein hübsches, talentiertes Model 🙂
    Ich kenne das nur zu gut mit den Ganzkörperaufnahmen. Ich finde so Fashion Fotos zum Beispiel auch meeeega toll aber ich kann es nicht 😀 Ich nehme mir auch immer vor, das zu machen, aber genau wie du mache ich immer zwischendurch Portraits. Ich finde übrigens dass dir die Ganzkörperfotos richtig gut gelungen sind, das solltest du öfter machen! Mein Lieblingsfoto aus der Serie ist aber tatsächlich – wie sollte es anders sein – ein Portrait 😀 Das wo sie an der Säule lehnt und lacht und zur Seite schaut…

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    1. Vielen lieben Dank für Deine netten Worte. Bedeuten mir sehr viel, vor allem weil ich Deine Bilder auch sehr schätze!!! Und ich bin fast froh das es anderen ähnlich geht wie mir… Aber wie langweilig wär das leben wenn wir schon alles perfekt beherrschen würden?? ;-))

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